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Freiwilliger Schulsport im Fokus

An der regionalen Sportkonferenz vom 6. Februar 2019 wurde der freiwillige Schulsport in den Fokus gestellt. Als Brückenbauer zwischen Schule und Sportvereinen nimmt dieses Angebot eine wichtige Rolle in der Bewegungsförderung von Kindern ein. Der überraschend grosse Aufmarsch an Konferenzteilnehmern unterstreicht das breite Interesse am Thema und an den Praxisbeispielen aus Oberkirch, Nottwil und Sursee. Die kant. Sportförderung informiert über die finanzielle Unterstützung des freiwilligen Schulsports.
Im weiteren stellte Cyril Bernhard sein Projekt "Squash-Arena" vor und konnte über die baldige Eröffnung berichten.
Weiter übergab Roland Scheuber, Beromünster,  den Stab der regionalen Sportkoordination an Andi Schwarzentruber aus Grosswangen.

Freiwilliger Schulsport Nottwil
Freiwilliger Schulsport Sursee
Freiwilliger Schulsport Oberkirch
Freiwilliger Schulsport Kantonale Sportförderung 

 

Stadt Sursee ist kinderfreundliche Gemeinde

Die Stadt Sursee wurde von UNICEF Schweiz mit dem Label "kinderfreundliche Gemeinde" ausgezeichnet. Der Stadtrat, die Schule und die ganze Bevölkerung bringen damit nachhaltig zum Ausdruck, dass sie bei Entscheidungen und Handlungen der kinderfreundlichen Ausgestaltung einen hohen Stellenwert beimessen. Sie tragen damit zu einer profilierten Ausstrahlung der Region bei.
Die Region gratuliert der Stadt Sursee ganz herzlich zu dieser Auszeichnung und dankt für das Engagement.

Delegiertenversammlung vom 11. Dezember 2019
Allen Geschäften zugestimmt

Impressionen
Präsentation RET Sursee-Mittelland
Präsentation Norbert Riesen, Direktor LUSTAT
Präsentation Gemeindepräsident Franz Steiger
Am 11. Dezember 2019 begrüsste die Verbandsleitung des RET Sursee-Mittelland die Delegierten und zahlreiche Gäste zur Delegiertenversammlung in Schlierbach. Gemeindepräsident Franz Steiger überbrachte das Grusswort der Gastgebergemeinde.

Verbandspräsident Charly Freitag und Geschäftsführer Beat Lichtsteiner führten durch den Aufgaben- und Finanzplan 2019-2023 sowie durch das Budget 2019. Beide Vorlagen wurden einstimmig genehmigt. Mary Sidler zeigte anhand des Netzwerkes Raumentwicklung auf, wie wichtig Netzwerkarbeit in der Regionalentwicklung ist und welche Wirkung erzielt werden konnte.

Danach informierte Kari Huber, Vorsitzender des Netzwerkes Kultur Bildung Sport, über die Einführung des Regionalen Kulturförderfonds per 1.1.2019. Es war ihm eine Freude, Priska Galliker, Knutwil, als Präsidentin der Regionalen Kulturkommission vorzustellen.

Unter "Verschiedenes" gab Vizepräsident Beat Leu die Demission von Verbandspräsident Charly Freitag per 30. Juni 2019 bekannt. Er skizzierte das Vorgehen für die Ersatzwahl, welche anlässlich der DV vom 25. Juni 2019 stattfinden soll.

Anschliessend an den offiziellen Teil referierte Norbert Riesen, Direktor von LUSTAT, über den Stadt-Land-Graben und ob man ihn anhand von statistischen Fakten erkennen kann.

Beim abschliessenden Apéro wurde der informelle, entspannte Austausch gepflegt.

 

Regionale öV-Konferenz 05. November 2018
Es tut sich was im Schienenverkehr

Am 5. November 2018 lud der RET Sursee-Mittelland zur regionalen öV-Konferenz ins Granolissimo nach Sursee ein. Die Korridorrahmenplanung und der Durchgangsbahnhof Luzern waren die Schwerpunktthemen der diesjährigen öV-Konferenz. Yvonne Zemp, regionale öV-Koordinatorin, beleuchtete aktuelle öV-Projekte in der Region. Christoph Fessler, stellte die Korridorrahmenplanung der SBB vor, worauf Pascal Süess, Geschäftsführer VVL, die kantonalen Stossrichtungen vorstellte. Damian Müller zeigte, wie die politische Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Kanton und Bund auf nationaler Eben erfolgreich gestaltet werden kann.

Sie finden nachstehend die entsprechenden Referate sowie die Impressionen des Abends.

Impressionen

Referat Yvonne Zemp, Reg. öV-Koordinatorin
Referat Christoph Fessler, SBB
Referat Pascal Süess, VVL
Referat Damian Müller, Ständerat

 

DV vom 26. Juni 2018
Regionaler Kulturförderfonds wird eingeführt

Impressionen
Präsentation RET Sursee-Mittelland
Präsentation Prof. Dr. Christoph Hauser
Präsentation Gemeindepräsidentin Priska Galliker

Am 26. Juni 2018 trafen sich die Verbandsdelegierten sowie zahlreiche Gäste zur Delegiertenversammlung des RET Sursee-Mittelland in Knutwil. Passend zum Schwerpunkttraktandum "Einführung eines Regionalen Kulturförderfonds" lud der RET ins Kulturlokal Zehntenhof ein. Nach dem sympathischen Grusswort von Gemeindepräsidentin Priska Galliker startete der offizielle Teil der Versammlung.

Verbandspräsident Charly Freitag und Geschäftsführer Beat Lichtsteiner führten durch den Geschäftsbericht und die Jahresrechnung 2017 und liessen das vergangene Geschäftsjahr Revue passieren. Bericht und Rechnung wurden sodann einstimmig genehmigt.

Danach führte Kari Huber, Vorsitzender des Netzwerkes Kultur Bildung Sport, durch das Traktandum betreffend Einführung des Regionalen Kulturförderfonds. Er stellte den geführten Meinungsbildungsprozess der vergangenen 17 Monate vor und griff in seinen Ausführungen das Vorgehen in der Umsetzung auf. Die Delegierten stimmten sodann der Einführung des regionalen Kulturförderfonds per 1. Januar 2019 mit einer befristeten Laufzeit von vier Jahren grossmehrheitlich zu.

Anschliessend an den offiziellen Teil referierte Prof. Dr. Christoph Hauser über die Notwendigkeit von Wirtschaftsnetzwerken trotz digitalem Wandel. Seine spannenden Ausführungen zeigten auf, dass Netzwerkarbeit auch bei voranschreitender Digitalisierung unabdingbar sein wird.

Mit musikalischer Umrahmung durch die Gastgeberfamilie Richter liessen die Anwesenden den Abend beim entspannten Austausch ausklingen.

Büron ist Energiestadt

Die Gemeinde Büron wird für ihre fortschrittliche Energiepolitik ausgezeichnet. Am 24. Februar 2018 erhält sie das Energiestadt-Label. Der RET freut sich über den eingeschlagenen Weg und gratuliert der Gemeinde Büron zur Auszeichnung. Mehr Informationen entnehmen Sie dem nachstehenden Faktenblatt.
Faktenblatt Energiestadt Büron

DV vom 12. Dezember 2017
Allen Geschäften zugestimmt!

Impressionen zur DV
Präsentation der Delegiertenversammlung
Präsentation von Regierungsrat Reto Wyss
Der RET lud am 12. Dezember 2017 zur Delegiertenversammlung nach Sursee ein, in die Braustube der Soorser Bier AG. Charly Freitag begrüsste die vollständig anwesenden Delegierten, Regierungsrat Reto Wyss, Vertreterinnen von Politik und Wirtschaft sowie weitere zahlreiche Gäste. Stadtpräsident Beat Leu überbrachte das Grusswort der Stadt Sursee. Verbandspräsident Charly Freitag führte sodann durch den offiziellen Teil der Versammlung. Die Delegierten nahmen vom Finanz- und Aufgabenplan 2018-2022 Kenntnis und genehmigten das Budget 2018 einstimmig. Die von der Verbandsleitung beantragte Statutenänderung wurde einstimmig genehmigt.

Mit den in den vergangenen Jahren erarbeiteten Planungsinstrumenten wurden vorausgehende Planungen inhaltlich überholt. In der Folge wurden diese überholten Planungen aufgehoben, und damit Planungssicherheit geschaffen.

Nach fünfjähriger Verbandsleitungstätigkeit reichte Guido Durrer, Sempach, seinen Rücktritt auf Ende 2017 ein. Er wurde von der Versammlung unter Würdigung seines Engagements herzlich verabschiedet.

Anschliessend an den offiziellen Teil referierte Regierungsrat Reto Wyss über eine mögliche Einführung eines Regionalen Kulturförderfonds. Der Abend wurde mit eine inspirierenden Referat von Karin Wagemann, Geschäftsführerin der Soorser Bier AG, abgeschlossen. Sie präsentierte auf sympatische Art, wie ihr Start-up-Unternehmen gegründet wurde, mit welchen Hürden sie zu kämpfen hatte und wie sich nun der Erfolg einstellt.

Der weitere Austausch beim erfrischenden Bier wurde von allen Anwesenden sehr genossen.

Oberkirch - Landerwerb zur Sicherung des Surenraumes

Der Gemeinderat Oberkirch hat einen strategischen Landerwerb an der Sure getätigt, um künftige Revitalisierungs- und/oder Hochwasserschutzprojekte zu begünstigen. Dieses Vorgehen entspricht ganz der Massnahme L.1_12 aus der Räumlichen Entwicklungsstrategie Sursee-Mittelland, welche solche Initiativen vorsieht. Die Region gratuliert und dankt dem Gemeinderat Oberkirch für diese weitsichtige Handlungsweise.
Räumliche Entwicklungsstrategie - Massnahmenblatt L.1_12

DV vom 22. Juni 2017
Delegierte stimmen allen Geschäften zu

Impressionen
Präsentation der Delegiertenversammlung
Der RET lud am 22. Juni 2017 zur Delegiertenversammlung nach Nottwil ein. Zu Beginn der Versammlung überbrachte Walter Steffen, Gemeindepräsident Nottwil, die Grussworte der Gastgebergemeinde. Danach eröffnete Charly Freitag den offiziellen Teil der Versammlung. Die Delegierten genehmigten den Geschäftsbericht sowie die Jahresrechnung einstimmig.

Unter Traktandum 4 verabschiedeten die Delegierten die Regionale Wärme- und Kälteversorgungsplanung. Diese regionale Dachplanung ist für die Gemeinden verbindlich und kann nach den kommunalen Bedürfnissen in kommunalen oder teilregionalen Planungen vertieft werden.

Weiter stimmten die Delegierten der Weilerkategorisierung zu. Mit diesem Beschluss kommt die Region einer Aufgabe aus dem Kantonalen Richtplan 2015 nach, wonach die Regionalen Entwicklungsträger aufgrund von umfassenden Bestandesaufnahmen sowie nach den massgebenden Kriterien und Definitionsmerkmalen die Kleinsiedlungen zu bezeichnen und gegebenenfalls einem Weilertyp zuzuordnen hat.

Im zweiten Teil der Veranstaltung stand der neue Wärmeverbund in der Gemeinde Nottwil im Zentrum. In seinen Ausführungen und bei der Baustellenbesichtigung erläuterte Gemeinderat Marcel Morf die Beweggründe und die Motivation der Gemeinde Nottwil, zur Realisierung diese Bauvorhabens.

Der weitere Austausch beim erfrischenden Apéro wurde von allen Anwesenden sehr genossen.

 

Schenkon - Verbesserung der Seezugänglichkeit

Der Gemeinderat Schenkon will die Seezugänglichkeit verbessern. Die Gemeindeversammlung stimmte einem Sonderkredit zum Erwerb einer entsprechenden Parzelle zu. Dieses Vorgehen entspricht ganz der Massnahme L.1_11 aus der Räumlichen Entwicklungsstrategie Sursee-Mittelland, welche solche Initiativen vorsieht. Die Region gratuliert und dankt dem Gemeinderat Schenkon für diese weitsichtige Handlungsweise.

Räumliche Entwicklungsstrategie - Massnahmenblatt L.1_11

 

Stadt Sempach erhält Wakkerpreis 2017

Der Schweizer Heimatschutz würdigt die Stadt Sempach mit dem Wakkerpreis 2017. Sempach erhält die Auszeichnung für die sorgfältige und zeitgemässe Weiterentwicklung ihrer historischen Ortskerne von nationaler Bedeutung und für die breit verankerte Diskussionskultur über das Bauen und Planen in der Gemeinde.

Die Stadt Sempach pflegt seit vielen Jahren eine gelebte Diskussionskultur über das Bauen und Planen in der Gemeinde. Diese Bereitschaft zum Dialog hat das Bewusstsein der Bevölkerung für den Wert des gebauten Erbes geschärft und ermöglicht innovative Lösungen für eine qualitätsvolle Siedlungsentwicklung. Besonders sichtbar wird dieses Engagement für Baukultur in den beiden Ortskernen von nationaler Bedeutung - der Altstadt und dem Weiler Kirchbühl - wo bestehende Werte gepflegt werden und zugleich Neubauten entstehen können, die einen Beitrag an die Lebensqualität vor Ort leisten.

Weitere Informationen finden Sie in der nachstehenden Medienmitteilung.
Medienmitteilung